Für den Sicherheitsexperten Bruce Schneier steht fest: Je komplexer ein System, desto anfälliger ist es. Komplizierte Bedienung steht in klarem Gegensatz zur Sicherheit. Genau deshalb
haben wir G/On so einfach bedienbar gemacht.
G/On-Anwender sind innerhalb weniger Minuten mit der Lösung vertraut und müssen weder über technische Vorkenntnisse verfügen, noch ihren Computer konfigurieren oder
umständliche Sicherheitsprozeduren durchlaufen. Nach dem Start des Clients meldet sich der Nutzer bequem mit seiner gewohnten Kombination aus Benutzer und Passwort an und kann danach im G/On-Menü
einfach die Anwendungen auswählen, die er remote nutzen möchte.
Volle Nutzungsqualität ohne Beschränkungen
Ein wesentliches Merkmal von G/On ist die Möglichkeit, den Computer auch während einer aktiven G/On-Sitzung wie gewohnt verwenden zu können. Es gibt keine "künstlichen"
Beschränkungen, egal ob parallel im Internet gesurft oder Skype verwendet wird, die Verbindung zum G/On-Server bleibt immer vollständig abgesichert.
Unsere Technologie sorgt für eine bessere Akzeptanz beim Anwender, erhöht die Produktivität, da er in dem, was er tut nicht eingeschränkt wird, und macht ausserdem die
Anwendung auf unbekannten PCs möglich, ohne dass dafür ein Haftungsrisik eingegangen werden muss.
Einfacher geht's nicht: Die Nutzung von
G/On
ist echtes "plug and play".
Dr. Uwe Metzinger - Gemeinschaftspraxis Ailingen
Schutz vor Fehlbedienungen
Selbst die restriktivste Verwaltung mobiler Geräte und Zugänge ins Netzwerk schützt nicht vor unbeabsichtigten Fehlbedienungen. Bereits ein versehentlich falsch
konfiguriertes VPN oder eine übersehen Freigabe (Stichwort "Access Creep") kann verhängnisvolle Auswirkungen haben, die in aller Regel viel zu spät bemerkt werden.
Mit G/On lassen sich unabsichtliche Fehlbedienungen sowohl auf der Anwender-, als auch IT-Seite vermeiden.
Beispielsweise beinhaltet der G/On Client weder Menüauswahlen, noch sonstige Nutzungsinformationen. Statt dessen pusht der G/On Server nach der Authentifizierung und
Autorisierung eine benutzerbezogene Applikationsauswahl auf das Mobilgerät. Dieses Menü ist zentral am Management definiert, enthält alle Anwendungsaufrufe und wird unabhängig von Betriebssystem
und Sprache immer identisch angezeigt.
Abhängig vom Kontext des Anwenders, also beispielsweise dem verwendeten Token-Device, dem Ort, der Gruppenzugehörigkeit, den Policies und mehr, werde die Auswahlen bereit
gestellt.
Das Whitelist-Prinzip stellt darüberhinaus sicher, dass für den mobilen Mitarbeiter keine anderen Zugriffsmöglichkeiten oder „Umleitungen auf Netzwerkebene“, da ohne explizite Freigabe generell alles verboten
ist. Der mobile Nutzer kann also ausschliesslich die Applikationsverbindungen nutzen, die der IT-Administrator für ihn freigegeben hat.
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