Mit G/On bieten Sie die Dienste und Services Ihres Unternehmens genau dort an, wo sie erforderlich sind und nachgefragt werden. Ohne dafür Ihr Netzwerk nach aussen zu öffnen
oder Ihre Infrastruktur umzubauen.
Business findet überall statt: An weltweiten Märkten, dezentralen Unternehmensstandorten, via Telearbeitsplätze und Service-Center. Der Vorteil dezentraler Strukturen ist die
damit erreichbare Flexibilität. Um Mitarbeiter weltweit in die zentralen IT-Prozesse des Unternehmens einzubinden ist eine leistungsfähige, hochverfügbar und sichere Connectivity-Plattform
unverzichtbar.
Beispiel: Telearbeitsplatz
Back-Office Mitarbeiter eines Unternehmens arbeiten im Desk-Share Betrieb.
Das bedeutet, dass beispielsweise 50% der Mitarbeiter ihre Tätigkeit jeweils im Home-Office
ausüben, während die anderen 50% einen nicht fest zugeordneten Arbeitsplatz
im Unternehmen nutzen. Sämtliche erforderlichen IT-Prozesse werden über Terminal-Services oder virtuelle Desktops bereitgestellt. Die Telekommunikation erfolgt
über IP-Telefonie.
Jeder dieser Mitarbeiter verfügt über einen persönlichen G/On Zugang.
Er oder Sie können sich damit sowohl im Unternehmen, als auch zu Hause jederzeit
in die Arbeitsumgebung einloggen. G/On liefert aber nicht nur die
IT-Arbeitsumgebung, vielmehr kann unsere Access-Technologie auch die IP-Telefonie bereitstellen, so dass die komplette Büroumgebung standortunabhängig, virtuell verfügbar ist.
Mit G/On bekommen wir Lösungen und nicht
neue Probleme.
Sascha Kirfel - LBU Liebenau Beratung und Unternehmensdienste GmbH
Beispiel: Externe Tech-Center
Das Unternehmen nutzt Offshore-Entwicklungskapazitäten, muss aber - zum
Schutz des geistigen Eigentums - einen Access auf
die erforderlichen Firmendaten unter restriktiven Bedingungen gewähren. G/On ermöglicht hierbei die exakte
Kontrolle darüber, wer unter welchen Bedingungen und zu welcher Zeit Zugriff auf welche
Applikationen/Applikationsumgebungen erhält. Ausführliche Nutzungsprotokolle
dokumentieren zusätzlich die Zugriffshäufigkeit und - in Kombination mit
Ergänzungsmodulen - die erfolgten Transaktionen.
Beispiel: Globaler Vertrieb
Die selbstständig agierenden Handelvertreter eines weltweit tätigen Herstellers
nutzen ihre jeweilige Hardware (PCs), um auf die firmeneigene Portallösung zuzugreifen. Der Einsatz eines SSL-basierten VPNs scheitert, da die Unternehmens-IT
keinerlei Kontrolle über die jeweiligen PC-Systeme hat und eine
unüberschaubare Menge individueller Systemskonfigurationen, OS-Versionen und
Service-Pack-Level im Feld vorhanden ist.
Da der Hersteller weder eigene Devices bereitstelllen
möchte, noch fremde Systeme managen will beziehungsweise kann, sind konventionelle Verfahren ungeeignet.
Die Bereitstellung eines G/On Clients für jeden Vertreter löst dieses Problem ideal,
da G/On eine breite Palette an Endgeräten und Betriebssystemen unterstützt. Zudem ist die virtuelle Access-Lösung auf der Clientseite installationsfrei. Ein weiterer Vorteil: Zu keinem Zeitpunkt
sind Unternehmensinformationen (auch keine Konfigurationsdaten) auf den Geräten gespeichert, so dass im Falle eines Hardwareverlusts oder Diebstahls das Haftungsrisiko praktisch gleich Null ist.