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Die Informationen auf dieser Seite beziehen sich auf die frühere, nicht mehr lieferbare G/On Version 3.6.
Bitte besuchen Sie unsere G/On 5 Seiten für aktuelle Infos. |
G/On Deployment und Rollout
Mit G/On ist es einfach, einen sicheren
Zugriff auf Anwendung einzurichten. Ebenso bequem und vor allem
ausgesprochen schnell kann unsere Remote Access Plattform an die
User ausgerollt werden.
Typischerweise wird G/On auf einem Server
hinter der Firewall installiert und erledigt dort:
- die Authentifizierung der G/On Clients (USB und Trusted PC)
- die Überprüfung der User (basierend auf Benutzername und Passwort)
- die Ver- und Entschlüsseln der Daten (standardmässig mit 256-bit AES)
- die Push-Verteilung der anlegten G/On Menüs an die Clients abhängig vom Userprofil
- die Verbindung zwischen authentifizierten Clients/Usern auf definierte Anwendungen
Die
G/On 3.6 Clients
G/On
stellt zwei Clienttypen zur Verfügung: Den Desktop Client und
den USB Client (Access Key). Von der administrativen Seite aus
verhalten sich beide praktisch gleich und können auch so
behandelt werden, wenn es um die Verteilung von Anwendungen und
Menüs geht.
G/On USB bietet maximale Mobilität und kann
von nahezu jedem internetfähigen PC mit USB-Anschluss aus
genutzt werden. Der Key kann neben dem G/On Verbindungsclient
auch noch andere Softwareclients mitführen (z. B. Citrix ICA
Client) und sie automatisch beim Einstecken starten, was die
Nutzung sehr anwenderfreundlich macht.
G/On Desktop wird auf einem
vertrauenswürdigen Computer als normale Anwendung eingerichtet.
Über ein Desktop-Icon wird der Client gestartet, sobald eine
Applikationsverbindung erforderlich ist. Der kostenfreie Desktop
Client ist eine ökonomische Alternative für Anwender, die immer
den selben Rechner verwenden.
Verteilung
der G/On 3.6 Clients (Deployment)
Der G/On USB Access Key wird einfach per
Post/Paketdienst auf dem Versandweg oder persönlich an den
Nutzer übergeben werden. Der Desktop Client läßt sich alternativ
per E-Mail versenden oder auf unternehmenseigenen Computern
bereits vorinstallieren.
Sobald der Anwender den Access Key zum
ersten Mal ansteckt bzw. den Desktop Client aufruft, registriert
der G/On Server den Verbindungsversuch durch ein bisher noch
nicht autorisiertes Gerät. Nun schaltet der IT-Administrator (z.
B. nach telefonischer Kontaktaufnahme) entweder den G/On USB
Access Key oder die verwendete PC-Hardware am G/On Server
eindeutig frei. Erst wenn der "Adopt", also die Freischaltung,
erfolgt ist, kann der Anwender genau diese Hardware verwenden,
um eine Remoteverbindung aufzubauen. Der einmalige Adopt-Vorgang
ist ein wesentlicher Bestandteil der integrierten
2-Faktor-Authentifizierung, denn nur durch die Kombination der
autorisierten Hardware in Verbindung mit Benutzername und
Passwort ist sichergestellt, dass der User auch wirklich Zugriff
über G/On erhalten darf.
Wird ein USB Access Key persönlich
übergeben, dann kann der Administrator den einmaligen
Adopt-Prozess auch vorab durchführen und somit einen bereits
aktivierten Key an den User übergeben.
Aktualisierung
der G/On 3.6 Client-Software
Eine Aktualisierung des G/On Clients ist
über die G/Update-Funktion möglich, die während des Rollouts
sowohl für den USB Access Key als auch den Desktop Client zur
Verfügung gestellt wird. G/Update implementiert die
Fernaktualisierung der Clientsoftware zentral durch den
Administrator.
Der G/On Server kann so konfiguriert
werden, dass der User zwingend die Aktualisierung durchführen
muss, bevor er sich wieder anmelden kann. Da ein solcher
Mechanismus aber nicht überall paßt, bietet sich als Alternative
ein manuelles, durch den Anwender explizit angestoßenes Update
des Clients an.
Übrigens können im Rahmen des G/Update
Prozesses auch zusätzliche Dateien mit auf den Access Key bzw.
den vertrauenswürdigen Computer übertragen werden, wie zum
Beispiel aktualisierte Verbindungsclients, Preislisten oder
wichtige Dokumente.

G/Update mit ausführlichem Update-Log
Dynamische
Menüs
Änderungen
der Benutzerrechte und Privilegien werden typischerweise
innerhalb von 60 Sekunden nach der Durchführung im G/On Admin
oder der Synchronisation mit dem Active Directory an den User
übertragen und durchgesetzt. Auf diesem Weg können neue
Anwendung im laufenden Betrieb verfügbar gemacht oder entfernt
werden, ohne dass der Anwender eingreifen kann - selbst während
einer aktiven Sitzung.
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