Giritech GmbH
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über Giritech
D/A/CH

Giritech ist ein innovatives Softwareentwicklungsunternehmen mit der Mission, Infrastrukturen zu vereinfachen, indem Netzwerksicherheit zum elementaren Bestandteil der Lösung wird - und nicht einer unbewältigbaren Aufgabe.

Giritech wurde im Juni 2003 mit Hauptsitz in Dänemark gegründet und ist in vielen Ländern weltweit vertreten. Die D/A/CH Region betreut die Giritech GmbH von Deutschland aus.


G/On Virtual Access

Giritechs patentierte, preisgekrönte Lösung G/On reduziert Wartungs- und laufende IT-Kosten, verringert die Komplexität der Systeme und schützt Unternehmensnetzwerke durch den Aufbau einer sicheren, virtuellen Verbindung zwischen den richtigen Nutzern und den richtigen Anwendungen. G/On erfüllt alle unternehmensweiten Connectivity-Anforderungen, von der Anbindung mobiler Mitarbeiter über Home Offices bis zum Zugriff auf virtuelle Desktops. Auf der Client-Seite ist G/On installationsfrei und erlaubt die freie Wahl des Endgeräts, sowie des Betriebssystems - von Windows, Linux, Mac OS X bis zu Apple iOS. Für die Unternehmens-IT entfallen aufwändige Devicefreigaben und die Notwendigkeit unterschiedliche Lösungen zu koppeln. Die G/On Serversoftware steuert als virtuelle Appliance zentral die gesamte Kommunikation, die Aktivierung und Prüfung der Token, sowie die Verwaltung sämtlicher Nutzer inklusive der Zugriffsberechtigungen. Das mehrstufige Sicherheitskonzept stellt unabhängig von der Endpunktsicherheit immer die richtige Connectivity bereit, vom rein applikationsbasierten Access bis zum voll transparenten Netzwerkzugriff für vertrauenswürdige Geräte und Benutzergruppen.

Die voll integrierte Lösung bietet unter anderem FIPS konforme 256 bit AES-Verschlüsselung, gegenseitige 2-Faktor-Authentifizierung und ein zentrale Verwaltung für das Identitätsmanagement sowie die Anwendungsbereitstellung und -autorisierung.

Informationen zu den G/On Patenten finden Sie hier:
US Patente 7,103,772, 2005 und 7,360,087, 2008


DME Dynamic Mobile Exchange

Seit Anfang 2012 bündeln Giritech und Excitor A/S ihre Kräfte und erweitern mit DME Dynamic Mobile Exchange das Portfolio um eine Hochsicherheitslösung für Smartphones und Tablet PCs. DME verwaltet, administriert und sichert die gesamte Mobilgeräteflotte eines Unternehmens. Jeder Mitarbeiter kann sicheren Zugriff auf Firmenmails, Kalender, Kontakte und Dokumente erhalten - und das mit einer Vielzahl von Smartphones und Tablets. Die Multiplattform-App gewährt sicheren Zugriff auf Firmenmails, Termine, Kontakte und Dokumente innerhalb eines separaten, geschützten Containers auf dem Smartdevice. Dadurch können persönliche Endgeräte risikofrei verwendet werden, ohne private und geschäftliche Informationen zu vermischen.

Funktioniert perfekt! Als G/On-Nutzer bin ich sehr
beeindruckt von den Möglichkeiten und der Funktionalität.

Ulf Lange - M.S.E.E. , RUAG Aerospace Sweden AB

Erfahren Sie mehr über unsere Vision:

Das klassische Netzwerk hat ausgedient - Netzwerkkonsolidierung mit G/On.

Giritech ist überzeugt davon, dass sich traditionelle IT Infrastrukturen radikal verändern werden. Der heutige Ansatz, das lokale Netzwerk als „Festung“ aufzubauen, um so das LAN zu schützen und von der Aussenwelt zu isolieren, zeigt mit Einzug des Internet seine Schwächen. Aktuelle Trends wie Cloud Computing, Mobility, weltweite Zusammenarbeit und die Flut an mobilen Endgeräten sorgen dafür, dass Firmennetzwerke und das Internet miteinander verschmelzen. Doch mit der Öffnung des LAN-Perimeters gegenüber dem Web wird das Unternehmen anfällig für Datenverlust, Informationsdiebstahl, Missbrauch der Firmen-IT und Internetattacken - Gefahren, die sich nich nur finanziell negativ auswirken, sondern auch haftungsrechtliche Risiken bergen und die Reputation gefährend.

Das Problem mit traditionellen Konzepten ist, dass sie den Anwender dazu zwingt, zwischen „im Netzwerk“ und „draussen im Internet“ zu unterscheiden. Bewegt sich der Anwender zwischen diesen beiden Umgebungen, dann muss er die wesentlichen Unterschiede verstehen und strenge Richtlinien befolgen, die exakt definieren, wie er sich in welcher Umgebung zu verhalten halt.

Unsere Technologie löst diese Problemsituation vollständig: Mit G/On sind die Nutzer niemals direkt mit Applikationsservern oder Services verbunden, sondern arbeiten komplett entkoppelt über eine rein virtuelle Verbindung zwischen Client und G/On-Server im Unternehmen. Durch die Isolierung der Endgeräte vom Netzwerk reduziert sich nicht nur der Managementaufwand erheblich, auch die IT-Infrastruktur kann deutlich vereinfacht und flexibler gestaltet werden. Gleichzeitig profitieren die Nutzer von der bequemen Handhabung des Zugangs ohne Einschränkungen auf seinem Device.
 


Was Sie über G/On wissen sollten

Welche Probleme löst G/On?
Unsere Lösung reduziert Kosten und Komplexität bei der Absicherung eines Remote Zugriffs auf Netzwerkressourcen - besonders von PCs aus, die nicht durch die IT-Abteilung kontrolliert werden.

Wie unterscheidet sich G/On von einem VPN?
Im Gegensatz zu einem IPSec VPN verbindet G/On den Remote-PC nicht mit dem Firmennetzwerk. G/On etabliert eine virtuelle Verbindung, die dem Anwender das Gefühl vermittelt, er habe eine direkten Zugriff auf seine Anwendungen, den Büro-PC oder virtuelle Desktops. G/On ist einfacher in der Nutzung, weil keine Installation oder Konfiguration des Client-PCs notwendig ist. Im Gegensatz zu den meisten SSL VPNs verlässt sich G/On nicht auf (unsichere) Webbrowser, um Anwendungen bereitzustellen. Eine SSL VPN erfordert die Integration von Authentifizierungstools, Zertifikaten und mehr, abhängig von den jeweiligen Unternehmenspolicies.

Was ist so "besonders" an der virtuellen G/On-Verbindung?
Zum Vergleich: IPSec VPNs verbinden über das Betriebssystem des Computers in das Netzwerk. Dadurch wird der Rechner zu einem Knoten im Netzwerk, was die Verbindung verletzbar macht. Beispielsweise können Hacker die VPN-Sitzung stören, die Credentials stehlen und diese möglicherweise nutzen, um aus der Ferne über einen VPN-Client oder einen Browser in das Netzwerk einzudringen. G/On hingegen erstellt virtuelle Verbindungen auf Applikationen, die unabhängig vom verwendeten PC und dessen Betriebssystem sind. Die einige Möglichkeit, diese Verbindungen zu öffnen ist, wenn man physisch vor dem PC sitzt.

Bedeutet dies, dass Endpunkt-Sicherheit vernachlässigbar ist?
Antispware- und Antivirus-Software bleibt für jeden verantwortungsbewussten IT-Anwender und Administrator unverzichtbar. Aber durch den Einsatz von G/On beeinträchtigen unbekannte Viren, Spyware etc. in der Regel nur die Produktivität auf der Clientseite, anstatt die gesamte unternehmensseitige Netzwerkstruktur zu kompromittieren. Der über G/On angebundene Computer wird niemals zu einem Knoten im Netzwerk und unsere einzigartige Lock-to-Process Funktionalität hindert unbekannte Anwendungen daran, sich in eine existierende G/On-Verbindung einzuklinken. Viren, Trojaner oder Malware werden daran gehindert, sich die Verbindung zunutze zu machen und in das Netzwerk einzudringen.

Wie unterscheidet sich G/On von Secure Token?
Secure Token authentifizieren Anwender. Und das ist alles. Sie verbinden User nicht mit ihren Applikationen, sie verschlüsseln keine Daten und sie geben der IT-Abteilung nicht die notwendigen Werkzeuge, die dort benötigt werden, um jeden Aspekt einer Remote-Connectivity zu verwalten. G/On erledigt alle diese Dinge.

Ist ein Einmal-Passwort nicht sicherer?
Nein. Ein Secure Token muss physisch nicht präsent sein, damit sich ein Anwender anmelden kann. Man kann das gültige Einmalpasswort auslesen und beispielsweise über das Telefon weitergeben, damit sich jemand anonym einloggen kann. Ausserdem haben weder OTP noch SMS Token eine phyische Verbindung zum Kontrollsystem, was bedeutet, dass die Werte über ein Verfahren errechenbar sein müssen, sonst konnte die Gegenstelle sie nicht als echt akzeptieren. Bei G/On kann der Anwender nur dann verbinden, wenn er phyisch den korrekten Token verwendet (der live gegenüber dem G/On Server im Unternehmen verifiziert wird) und ausserdem die Login-Credentials kennt (Benutzername/Passwort).

Kann G/On trotzdem Einmalpassworte unterstützen?
Ja. Technisch kann G/On so erweitert werden, dass Einmalpassworte einsetzbar sind (Secure Token oder SMS Passworte). Jedoch betrachten wir dies in den meisten Fällen als nicht notwendig.

Was, wenn ich bereits ein VPN, Secure Token und andere Verfahren einsetze?
G/On ist eine kostensparende Lösung, die als Ergänzung oder Ersatz für alte Sicherheitsverfahren zum Einsatz kommt. Es ist nicht notwendig, die IT-Umgebung für den Einsatz von G/On zu verändern oder alles umzustellen. G/On kann parallel verwendet werden, um sehr einfach und effizient weiteren Personen einen hochsicheren Zugriff auf Ressourcen einzurichten. Auch ist G/On die optimale Wahl, wenn andernfalls eine kostenintensive Erweiterung bestehender Techniken erforderlich wäre.

Was hindert andere daran, eine G/On-ähnliche Lösung zu entwickeln?
Die Einfachheit von G/On täuscht darüber hinweg, dass Giritech viele Jahre in die Entwicklung einer schnellen, einfachen und extrem flexiblen Lösung investiert hat. Viele G/On Clones, die heute mit ähnlichen Attributen angepriesen werden, basieren auf VPN-Technologien und ein direkter Vergleich wird die gravierenden Unterschiede schnell offenlegen. Ausserdem sind unsere Technologie und das Deployment der Clients durch Patente geschützt. Doch das Wichtigste ist: Giritech möchte das Vertrauen der Kunden auf die altmodische Weise gewinnen – indem wir beweisen, dass der Kunde den besten Gegenwert für sein Geld erhält, sowohl technologisch, als auch im Hinblick auf Service und Support!


Änderungen und Aktualisierungen vorbehalten. Stand: Dezember 2011


 

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