Durch die virtuelle Connectivity stellt G/On sicher, dass sensible Daten im Unternehmen bleiben und der Zugriff auf alle Ressourcen exakt gemanagt ist.
Im Gegensatz zum klassischen VPN-basierten Zugriff macht G/On den entfernten PC nicht zum Mitglied des Netzwerks. G/On verbindet Anwender
virtuell mit ihren Anwendungen, ihrem Büro-PC oder virtualisierten Desktops.
Anstelle von typischen VPN-Tunnelingprotokollen, wie IPSec, SSL, L2TP oder PTPP, baut G/On eine geschützte, virtuelle Verbindung zwischen dem Nutzer und den Anwendungen auf. G/On ist eine
Client-Server-Appliance, die eine Proxy-Funktionalität sowohl auf der Clientseite (weiterleiten des Datenstroms von Applikationen auf den G/On Client), als auch der Serverseite (weiterleiten des
Datenverkehrs vom G/On Server an die Applikationsserver) implementiert. Die gesamte Kommunikation zwischen Client und Server erfolgt über eine FIPS 140-2 validierte Verbindung mit 256-bit AES
verschlüsselt.
Für G/On spricht vieles, unter anderem die integrierte
2-Faktor-Authentifizierung und end-to-end Verschlüsselung.